Landwirtschaft (gibt das Bewirtschaften, das Ranching und das Neigen der Obstgärten und der Weinberge) um, ist die Produktion der Nahrung, der Zufuhr, der Faser, des Kraftstoffs und anderer Waren durch das systematische Anheben der Betriebe und der Tiere. Agri ist vom lateinischen Dämpfer und bedeutet „auffangene“, und Kultur ist vom lateinischen cultura und bedeutet „Bearbeitung“ in der strengen Richtung des Ackerbaus des Bodens. Ein wörtlicher Messwert des englischen Wortes erbringt: Ackerbau des Bodens auffangene. Im modernen Verbrauch umfaßt die Wortlandwirtschaft alle Tätigkeiten, die zur Nahrungsmittel-/Zufuhr-/Faserproduktion, einschließlich alle Techniken für das Anheben und „die Verarbeitung“ des Viehs wesentlich sind. Landwirtschaft ist auch kurz für die Studie der Praxis von Landwirtschaft-mehr formal bekannt als Agrarwissenschaft. Die Geschichte der Landwirtschaft ist ein Hauptelement der menschlichen Geschichte, da landwirtschaftlicher Fortschritt ein entscheidender Faktor in der weltweiten sozioökonomischen änderung, einschließlich Füllegebäude gewesen ist und die militaristic Spezialisierungen, die selten in Jägersammler gesehen wurden, Kultur-wenn Landwirte zum Produzieren der Nahrung über den Notwendigkeiten ihrer eigenen Familien hinaus fähig wurden, andere im Stamm/in der Nation/im Reich freigegeben wurden, um sich Ehrgeiz und Unternehmen anders als Nahrungsmittelerwerb zu widmen. 42% der Arbeiter der Welt werden in der Landwirtschaft beschäftigt und bei weitem bilden es die allgemeinste Besetzung. Jedoch erklärt landwirtschaftliche Produktion weniger als 5% des groben Weltproduktes (eine Gesamtheit aller Bruttoinlandsprodukte). [1] Überblick Die „bewirtschaftende“ Bezeichnung umfaßt das breite Spektrum der landwirtschaftlichen Praxis. An einem Ende des Spektrums ist der Erwerbsmittellandwirt, der einen kleinen Bereich mit begrenzten Hilfsmitteleingängen bewirtschaftet, und produziert nur genügend Nahrung, um die Bedürfnisse sein/ihr Familie zu erfüllen. Ist am anderen Ende kommerzielle intensive Landwirtschaft, einschließlich industrielle Landwirtschaft. Solches Bewirtschaften bezieht großes auffängt und/oder numeriert von den Tieren, von den großen Hilfsmitteleingängen (Schädlingsbekämpfungsmittel, Düngemittel, etc.) und von einem hochqualifiziertem der Mechanisierung mit ein. Diese Betriebe versuchen im Allgemeinen, finanzielles Einkommen vom Korn, vom Erzeugnis oder vom Vieh zu maximieren. Moderne Landwirtschaft verlängert gut über der traditionellen Produktion der Nahrung für Menschen- und Tierfutter hinaus. Andere landwirtschaftliche Produktion Waren schließen Bauholz, Düngemittel, Tier sich verstecken, mit Leder überziehen, industrielle Chemikalien (Stärke, Zucker, äthanol, Spiritus und Plastik), Fasern (Baumwolle, Wollen, Hanf und Flachs), Kraftstoffe (Methan von der Lebendmasse, biodiesel), Schnittblumen, dekorative und Baumschule Betriebe, tropische Fische und Vögel für den Haustierhandel und zugelassene und ungültige Drogen mit ein (biopharmaceuticals, Tabak, Marihuana, Opium, Kokain). Das zwanzigste Jahrhundert sah massive änderungen in der landwirtschaftlichen Praxis, besonders in der landwirtschaftlichen Chemie und in der Mechanisierung. Landwirtschaftliche Chemie schließt die Anwendung des chemischen Düngemittels, der chemischen Insektenvertilgungsmittel (Schädlingsbekämpfung sehen) und der chemischen Fungizide, der Bodenverfassung, der Analyse der Agrarerzeugnisse und der Ernährungsnotwendigkeiten der Bauernhoftiere ein. Bis einschliesslich den siebziger Jahren waren Oberflächenabfluß des Düngemittels und Schädlingsbekämpfungsmittel ein Wachsen und ein unbeaufsichtigtes Problem. Ungefähr anstarrend 1980, stießen viele westliche Nationen, durch Dutzende der Klimatätigkeit Gruppen, anfingen, wirkungsvolle Kontrollen auf Landwirtschaft-in Verbindung stehender Verunreinigung einzuführen, und die grüne Revolution verbreitete viele des Nutzens der landwirtschaftlichen Chemie zu den Bauernhöfen weltweit, ohne die extreme Verunreinigung, die sie ursprünglich begleitete. Mechanisierung hat auch enorm Bauernhof-Leistungsfähigkeit und -produktivität in den meisten Regionen der Welt, besonders in Form von dem Traktor und dem verschiedenen Gin (kurz für „Maschine“) wie der Entkörnungsmaschine, halbautomatische Ballenpressen und Threshers erhöht (landwirtschaftliche Maschinerie sehen). Andere neue änderungen in der Landwirtschaft schließen hydroponics, Betriebdas c$züchten, Hybridation, Genhandhabung, besseres Management der Bodennährstoffe und verbesserte Unkrautsteuerung ein. Genetische Technik hat Getreide erbracht, die Fähigkeiten über denen der natürlich vorkommenden Betriebe, wie höhere Ergebnisse und Krankheitwiderstand hinaus haben. Geänderte Samen keimen schneller und können in einem ausgedehnten Anbaugebiet folglich gewachsen werden. Genetische Technik der Betriebe hat umstrittenes, besonders im Falle der Herbizid-beständigen Betriebe geprüft. Ingenieure können Betriebe für Bewässerung, Entwässerung, Erhaltung und die gesundheitliche Technik, besonders wichtiges in den normalerweise trockenen Bereichen, die auf konstante Bewässerung bauen, und auf Bauernhöfen der großen Skala entwickeln. Die Verpackung, die Verarbeitung und das Marketing der Agrarerzeugnisse ist die nah bezogenen Tätigkeiten, die auch durch Wissenschaft beeinflußt werden. Methoden von quick-freezing und Dehydratisierung haben die Märkte für Bauernhofprodukte erhöht (Lebensmittelkonservierung und Fleischverpackungindustrie sehen). Tiere, einschließlich Pferde, Maultiere, Rinder, Kamele, Llamas, alpacas und Hunde, sind häufig benutzt zu kultivieren auffängt, Erntegetreide und Transportbauernhofprodukte zu den Märkten. Viehwirtschaft bezieht nicht nur sich die auf züchtenden und anhebenden Tiere für Fleisch oder Tierprodukte (wie Milch, Eier oder Wollen) auf einer kontinuierlichen Grundlage zu ernten, aber das Züchten und die Obacht der Sorte für Arbeit und Begleitung. Flugzeuge, Hubschrauber, LKWas, Traktoren und Mähdrescher werden in der westlichen Landwirtschaft für das Säen benutzt und sprühen operatio ns for insect and disease control, harvesting, aerial topdressing and transporting perishable products. Radio and television disseminate vital weather reports and other information such as market reports that concern farmers. Computers have become an essential tool for farm management. Ploughing rice paddies with water buffalo, in Indonesia.According to the National Academy of Engineering in the United States, agricultural mechanization is one of the 20 greatest engineering achievements of the 20th century. Early in the century, it took one American farmer to produce food for 2.5 people. Today, due to advances in agricultural technology, a single farmer can feed over 130 people.[2] This comes at a cost, however. A large energy input, often from fossil fuel, are required to maintain such high levels of output. In recent years, some aspects of intensive industrial agriculture have been the subject of increasing discussion. The widening sphere of influence held by large seed and chemical companies, meat packers and food processors has been a source of concern both within the farming community and for the general public. Another issue is the type of feed given to some animals that can cause bovine spongiform encephalopathy in cattle. There has also been concern because of the disastrous effect that intensive agriculture has on the environment. In the US, for example, fertilizer has been running off into the Mississippi for years and has caused a dead spot in the Gulf of Mexico, where the Mississippi empties. Intensive agriculture also depletes the fertility of the land over time, potentially leading to desertification. A field of ripening barleyThe patent protection given to companies that develop new types of seed using genetic engineering has allowed seed to be licensed to farmers in much the same way that computer software is licensed to users. This has changed the balance of power in favor of the seed companies, allowing them to dictate terms and conditions previously unheard of. The Indian activist and scientist Vandana Shiva argues that these companies are guilty of biopiracy. Soil conservation and nutrient management have been important concerns since the 1950s, with the most advanced farmers taking a stewardship role with the land they use. However, increasing contamination of waterways and wetlands by nutrients like nitrogen and phosphorus are concerns that can only be addressed by "enlightenment" of farmers and/or far stricter law enforcement in many countries. Increasing consumer awareness of agricultural issues has led to the rise of community-supported agriculture, local food movement, "Slow Food", and commercial organic farming. Ancient origins Developed independently by geographically distant populations, systematic agriculture first appeared in Southwest Asia in the Fertile Crescent, particularly in modern-day southern Iraq and Syria. Around 9500 BC, proto-farmers began to select and cultivate food plants with desired characteristics. Though there is evidence of earlier sporadic use of wild cereals, it was not until after 9500 BC that the eight so-called founder crops of agriculture appear: first emmer and einkorn wheat, then hulled barley, peas, lentils, bitter vetch, chick peas and flax. By 7000 BC, small-scale agriculture reached Egypt. From 7000 BC the Indian subcontinent saw farming of wheat and barley, attested by archaeological excavation at Mehrgarh in Balochistan. By 6000 BC, mid-scale farming was entrenched on the banks of the Nile River. About this time, agriculture was developed independently in the Far East, with rice, rather than wheat, as the primary crop. Chinese and Indonesian farmers went on to domesticate mung, soy, azuki and taro. To complement these new sources of carbohydrates, highly organized net fishing of rivers, lakes and ocean shores in these areas brought in great volumes of essential protein. By 5000 BC, the Sumerians had developed core agricultural techniques including large scale intensive cultivation of land, mono-cropping, organized irrigation, and use of a specialized labour force, particularly along the waterway now known as the Shatt al-Arab, from its Persian Gulf delta to the confluence of the Tigris and Euphrates. Domestication of wild aurochs and mouflon into cattle and sheep, respectively, ushered in the large-scale use of animals for food/fiber and as beasts of burden. The shepherd joined the farmer as an essential provider for sedentary and semi-nomadic societies. Maize, manioc, and arrowroot were first domesticated in the Americas as far back as 5300 BC.[1] The potato, tomato, pepper, squash, several varieties of bean, Canna, tobacco and several other plants were also developed in the New World, as was extensive terracing of steep hillsides in much of Andean South America. In later years, the Greeks and Romans built on techniques pioneered by the Sumerians but made few fundamentally new advances. The Greeks and Macedonians struggled with very poor soils, yet managed to become dominant societies for years. The Romans were noted for an emphasis on the cultivation of crops for trade. Sumerian Harvester's sickle, 3000 BCE. Baked clay. Field Museum. [edit] Agriculture in the Middle Ages During the Middle Ages, Muslim farmers in North Africa and the Near East developed and disseminated agricultural technologies including irrigation systems based on hydraulic and hydrostatic principles, the use of machines such as norias, and the use of water raising machines, dams, and reservoirs. Muslims also wrote location-specific Farming manuals, and were instrumental in the wider adoption of crops including sugar cane, rice, citrus fruit, apricots, cotton, artichokes, aubergines, and saffron. Muslims also brought lemons, oranges, cotton, almonds, figs and sub-tropical crops such as bananas to Spain. [edit] Renaissance to present day A tractor ploughing an alfalfa fieldThe invention of a three field system of crop rotation during the Middle Ages, and the importation of the Chinese-invented moldboard plow, vastly improved agricultural efficiency. After 1492, a global exchange of previously local crops and livestock breeds occurred. Key crops involved in this exchange included the tomato, maize, potato, cocoa, tobacco, and coffee going from the New World to the Old, and, primarily, several varieties of wheat and spice going from the Old World to the New. The most important animal exportation was that of the horse from the Old World to the New. Although not usually a food animal, the horse (including donkeys and ponies) quickly filled essential production roles on the farm. By the early 1800s, agricultural techniques, implements, seed stocks and cultivars had so improved that yield per land unit was many times that seen in the Middle Ages. With the rapid rise of mechanization in the late 19th and 20th centuries, particularly in the form of the tractor, farming tasks could be done with a speed and on a scale previously impossible. These advances have led to efficiencies enabling certain modern farms in the United States, Argentina, Israel, Germany, and a few other nations to output volumes of high quality produce per land unit at what may be the practical limit. Agricultural output in 2005In 2005, China was the largest producer of agricultural output with almost one-sixth world share followed by the EU, India and the USA, reports the International Monetary Fund.

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