Ein Computer ist eine Maschine für manipulierendaten entsprechend einer Befehlsliste. Computer nehmen zahlreiche physische Formen. Frühe elektronische Computer waren die Größe eines großen Raumes und verbrauchten so viel Energie wie mehreree hundert moderne PC. [1] Heute können Computer klein gebildet werden genug, um in eine Armbanduhr zu passen und von einer Uhrbatterie angetrieben werden. Gesellschaft ist gekommen, PC und ihr bewegliches äquivalent, die Laptop-Computer zu erkennen, da Ikonen der Informationen altern; an sie sind, was die meisten Leute als „Computer“ denken. Jedoch ist die allgemeinste Form des gebräuchlichen heutigen Tages des Computers bei weitem der eingebettete Computer. Eingebettete Computer sind kleine, einfache Vorrichtungen, die häufig benutzt sind, andere Vorrichtung-für Beispiel zu steuern, sie können in den Maschinen gefunden werden, die von Kämpferflugzeug zu Industrieroboter, digitale Kameras und Spielwaren der gleichmäßigen Kinder reichen. Ein Computer in einer Armbanduhr. Die Fähigkeit, die vielseitigen begabt Programmmarken Computer zu speichern und durchzuführen extrem und unterscheidet sie von den Rechnern. Die Kirche-Turing These ist eine mathematische Aussage über diese vielseitige Verwendbarkeit: Jeder möglicher Computer mit einer bestimmten minimalen Fähigkeit ist prinzipiell fähig zum Durchführen der gleichen Aufgaben, die irgendein anderer Computer durchführen kann. Folglich sind Computer mit der Fähigkeit und Kompliziertheit, die von der eines persönlichen digitalen Assistenten bis zu einer Supercomputer reicht, aller in der Lage, die gleichen Berechnungsaufgaben durchzuführen, solange Zeit und Speicherkapazität nicht Betrachtungen sind. Geschichte des Berechnens des Hauptartikels: Geschichte des Berechnens des Jacquardwebstuhlwebstuhls war eine der ersten programmierbaren Vorrichtungen. Es ist schwierig, jede mögliche eine Vorrichtung als der früheste Computer zu definieren. Die Definition eines Computers hat geändert und es ist folglich unmöglich, den ersten Computer zu kennzeichnen. Viele Vorrichtungen einmal benannte „Computer“ würden nicht mehr als solcher durch heutige Standards qualifizieren. Ursprünglich bezog sich die Bezeichnung „Computer“ auf eine Person, die numerische Berechnungen (einen menschlichen Computer) durchführte, häufig mit dem Hilfsmittel eines mechanischen Rechners. Beispiele der frühen mechanischen rechnenden Vorrichtungen schlossen die Rechenmaschine, den Rechenschiebern und diskutierbar das astrolabe und die Antikythera Einheit ein (die von ungefähr 150-100 BC datiert). Das Ende des mittleren Alters sah ein Re-invigoration der europäischen Mathematik und der Technik, und Wilhelm Schickards Vorrichtung 1623 war die erste einer Anzahl von den mechanischen Rechnern, die von den europäischen Ingenieuren konstruiert wurden. Jedoch paßten keine jener Vorrichtungen die moderne Definition eines Computers, weil sie nicht programmiert werden konnten. 1801 Joseph Marie bildete Jacquardwebstuhl eine Verbesserung zum Textilwebstuhl, der eine Reihe gelochte Papierkarten als Schablone benutzte, um seinen Webstuhl schwierige Muster automatisch spinnen zu lassen. Der resultierende Jacquardwebstuhlwebstuhl war ein wichtiger Schritt in der Entwicklung der Computer, weil der Gebrauch der Lochkarten, gesponnene Muster zu definieren als frühes angesehen werden, obwohl begrenzt werden kann, Form der Programmierbarkeit. 1837 war Charles Babbage der erste, zum eines völlig programmierbaren mechanischen Computers aufzufassen und zu entwerfen, den er „die analytische Maschine“ nannte. [2] Wegen der begrenzten Finanzierung und einer Unfähigkeit mit, dem Design, Babbage zu basteln errichtete zu widerstehen nie wirklich seine analytische Maschine. Großräumige automatisierte Datenverarbeitung der Lochkarten wurde für die US Zählung 1890 durch die tabellierenden Maschinen durchgeführt, die von Herman Hollerith entworfen waren und durch rechnende tabellierende Recording Corporation hergestellt waren, die später IBM wurde. Ende des 19. Jahrhunderts hatte eine Anzahl von Technologien, die später nützlich in der Realisierung der praktischen Computer prüfen würden, angefangen, zu erscheinen: die Lochkarte, die Boolesche Algebra, der Vakuumschlauch (thermionisches Ventil) und der Fernschreiber. Während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, wurden viele wissenschaftliche rechnende Bedürfnisse durch in zunehmendem Maße hoch entwickelte Analogrechner erfüllt, die ein direktes mechanisches oder elektrisches Modell des Problems als Grundlage für Berechnung benutzten. Jedoch waren diese nicht programmierbar und ermangelten im Allgemeinen die vielseitige Verwendbarkeit und die Genauigkeit der modernen Digitalrechner. Eine Reihenfolge ständig der leistungsfähigeren und flexibleren rechnenden Vorrichtungen wurden in den dreißiger Jahren und in den vierziger Jahren konstruiert und stufenweise addierten die Schlüsseleigenschaften, die in moderne Computer gesehen werden. Der Gebrauch von der Digitalelektronik (groß erfunden von Claude Shannon 1937) und die flexiblere Programmierbarkeit waren lebenswichtig wichtige Schritte, aber Definieren von einem Punkt entlang dieser Straße, wie „der erste digitale elektronische Computer“ schwierig ist (Shannon 1940). Bemerkenswerte Ausführungen schließen ein: EDSAC war einer der ersten Computer, zum der speicherprogrammierten (von Neumann) Architektur einzuführen. Konrad Zuses elektromechanisches „Z bearbeitet“. Z3 (1941) war die erste Arbeitsmaschine, die Binärarithmetik, einschließlich Gleitkomma-Arithmetik und ein Maß Programmierbarkeit kennzeichnet. In 1998, die das Z3 Turing gewesen wurde, durchführen und der erste funktionsfähige Computer der Welt folglich sein. Die Atanasoff-Beere Computer (1941) die Vakuumschlauch benutzte, gründete Berechnung, binäre Zahlen und verbesserndes Kondensatorgedächtnis. Der geheime britische Koloßcomputer (1944), der Programmierbarkeit aber demonst begrenzt hatte rated that a device using thousands of tubes could be reasonably reliable and electronically reprogrammable. It was used for breaking German wartime codes. The Harvard Mark I (1944), a large-scale electromechanical computer with limited programmability. The US Army's Ballistics Research Laboratory ENIAC (1946), which used decimal arithmetic and was the first general purpose electronic computer, although it initially had an inflexible architecture which essentially required rewiring to change its programming. Several developers of ENIAC, recognizing its flaws, came up with a far more flexible and elegant design, which came to be known as the stored program architecture or von Neumann architecture. This design was first formally described by John von Neumann in the paper "First Draft of a Report on the EDVAC", published in 1945. A number of projects to develop computers based on the stored program architecture commenced around this time, the first of these being completed in Great Britain. The first to be demonstrated working was the Manchester Small-Scale Experimental Machine (SSEM) or "Baby". However, the EDSAC, completed a year after SSEM, was perhaps the first practical implementation of the stored program design. Shortly thereafter, the machine originally described by von Neumann's paper—EDVAC—was completed but didn't see full-time use for an additional two years. Nearly all modern computers implement some form of the stored program architecture, making it the single trait by which the word "computer" is now defined. By this standard, many earlier devices would no longer be called computers by today's definition, but are usually referred to as such in their historical context. While the technologies used in computers have changed dramatically since the first electronic, general-purpose computers of the 1940s, most still use the von Neumann architecture. The design made the universal computer a practical reality. Microprocessors are miniaturized devices that often implement stored program CPUs. Vacuum tube-based computers were in use throughout the 1950s, but were largely replaced in the 1960s by transistor-based devices, which were smaller, faster, cheaper, used less power and were more reliable. These factors allowed computers to be produced on an unprecedented commercial scale. By the 1970s, the adoption of integrated circuit technology and the subsequent creation of microprocessors such as the Intel 4004 caused another leap in size, speed, cost and reliability. By the 1980s, computers had become sufficiently small and cheap to replace simple mechanical controls in domestic appliances such as washing machines. Around the same time, computers became widely accessible for personal use by individuals in the form of home computers and the now ubiquitous personal computer. In conjunction with the widespread growth of the Internet since the 1990s, personal computers are becoming as common as the television and the telephone and almost all modern electronic devices contain a computer of some kind.

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